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    <updated>2026-06-05T00:40:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Max Havelaar &amp; Co?: Wir setzen auf Direct Trade Coffee – das ist 100% fair!</title>
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                                            Es gibt so viele Kaffee-Labels, ob Max Havelaar, Rainforest Alliance oder UTZ Certified, alle setzen sich für nachhaltigen Kaffee ein. Doch sind diese wirklich so fair wie sie behaupten? Wir wollen jedenfalls noch einen Schritt weitergehen, als das Max Havelaar &amp; Co tun und se...
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                  Es gibt so viele Kaffee-Labels, ob Max Havelaar, Rainforest Alliance oder UTZ Certified, alle setzen sich für nachhaltigen Kaffee ein. Doch sind diese wirklich so fair wie sie behaupten? Wir wollen jedenfalls noch einen Schritt weitergehen, als das Max Havelaar &amp;amp; Co tun und setzen deshalb auf Direct Trade Coffee – ohne Zwischenhandel. Darunter verstehen wir Kaffee, der vom Kaffeebauern direkt zum Kaffeeröster kommt. Was ein solcher Kaffee im Einkauf kostet, wie viel Geld der Kaffeebauer davon effektiv erhält und wie unser Direct Trade Coffee im Vergleich mit Max Havelaar &amp;amp; Co steht, verraten wir in unserem neuesten „TheCoffeeBlog“.  
 Wir leben in einer Zeit, in der das umweltbewusste Handeln jedes Einzelnen immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Ganz egal ob wir reisen, wohnen oder (Fleisch) essen, immer wieder wird von unterschiedlichsten Personen oder Organisationen mit Fingern auf vermeintlich nicht nachhaltiges Verhalten gezeigt. Jeder ist gefordert. Etwas, das auch beim Kaffee schon lange so ist. So feiert zum Beispiel Max Havelaar in rund zwei Jahren, also 2022, sein 30-jähriges Bestehen. Sind wir beim Kaffee also auf der „sicheren“ und fairen Seite, wenn ein faires Label die Kaffeeverpackung schmückt? Wir behaupten Nein! Denn gemäss Max Havelaar erhält ein Kaffeebauer zwischen 8 und 30 Prozent mehr Geld als einer mit nicht Fairtrade-zertifiziertem Kaffee. Ist das jetzt viel oder wenig? Betrachten wir also einmal den aktuellen  Börsenpreis für Arabica-Kaffee  vom 14. Januar 2020. Dieser beträgt 1.15 US-Dollar&amp;nbsp;pro 453gr (1US lbs). Falls der Produzent davon jetzt 100% erhalten würde, was eher unwahrscheinlich ist, dann beträgt die zusätzliche Max-Havelaar- oder Fairtrade-Prämie im besten Fall 35 Cent. Wobei die Problematik, dass viele Kaffeebauern zu viel nachhaltigen Kaffee produzieren und dieser nicht als Max-Havelaar-Fairtrade-Kaffee verkauft werden kann, nicht berücksichtigt ist. Oder anders gesagt, unsere berechnete maximale 35-Cent-Prämie wird möglicherweise gar nicht für die gesamte Ernte ausbezahlt, weil ein Teil des Max-Havelaar-Fairtrade-Kaffees als „normaler“ Kaffee verkauft wird.&amp;nbsp; 
 Nehmen wir jetzt zum Vergleich einen unserer im Jahr 2019 gekauften Direct Trade Coffees. Es ist ein Kaffee der eher zu den günstigeren Direct Trade Coffees gehört, die wir eingekauft haben. Für diesen direkt importierten Kaffee haben wir total, also inklusive Transport, aber ohne Import/Zollgebühren in die Schweiz, 11,90 US-Dollar für ein Kilogramm bezahlt. Natürlich ist es so, dass solch kleine Mengen, die wir als Micro-Rösterei importieren, immer recht hohe Transport- und Importkosten verursachen. Stellt sich also die Frage, wie viel von dem Geld wird der Kaffeebauer davon sehen? Das sind 7,30 US-Dollar. Der Kaffeebauer erhält also verglichen mit einem Max-Havelaar-Fairtrade-Kaffee, der pro Kilogramm rund 3,30 US-Dollar kostet, bei unserem Direct Trade Coffee 2,2-mal mehr! Für uns ist deshalb klar, dass Max Havelaar &amp;amp; Co zwar den richtigen Ansatz verfolgt, dieser aber einfach viel zu wenig weit geht. Es ist nichts anderes als der Versuch, das Gewissen vieler Konsumenten zu beruhigen. Echtes Fair Trading geht anders; das nächste Level von Fairtrade-Kaffee nennen wir Direct Trade Coffee – das ist 100% fair! 
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                            <updated>2020-01-26T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Neuer Online Shop: Jetzt 10 % Rabatt auf jede Kaffeebestellung</title>
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                  Jetzt ist er da – unser neuer FreshCoffee Online Shop! Rund neun Jahre lang war der alte im Einsatz, doch jetzt wird mit dem neuen alles noch besser, noch schneller und noch informativer. Damit wir den neuen Online Shop testen können, bitten wir um Ihre Hilfe: Testen Sie unsere neue Homepage auf Herz und Nieren – dafür belohnen wir bis Ende Juli 2019 jede Online-Kaffeebestellung mit 10 % Rabatt. Zudem gibt es für alle Tester, ganz automatisch, noch einen Wettbewerbspreis zu gewinnen. Viel Glück!   
 Seit heute ist sie online: unsere neue Homepage – was für ein Tag! Denn es blieb kein „Stein“ auf dem anderen – alles ist neu. Ein neues Design wurde erstellt, viele Texte neu geschrieben und ein professionelles Fotoshooting durchgeführt. Zudem bietet die Seite heute deutlich mehr Infos rund um FreshCoffee und verrät jetzt auch, weshalb FreshCoffee nicht nur unser Firmen- und Markenname ist, sondern auch schlicht und einfach unsere Kaffeephilosophie. Besonders stolz sind wir zudem auf den integrierten Online Shop. Das heisst, all unsere frischgerösteten Kaffees können direkt online bestellt werden. Zudem gibt es ein kleines, aber feines Angebot an Kaffeemaschinen, Kaffeemühlen und diversen Produkten rund um Kaffee. Kurz, es ist jetzt noch einfacher geworden, guten Kaffee zu geniessen. Und für all jene, die immer auf der Suche nach Tipps und Tricks beim Kaffeemachen sind, empfehlen wir unseren „TheCoffeeBlog“. Dort gibt es immer das Neueste rund um Kaffee! Am besten klicken Sie sich durch unseren Shop – Testen Sie uns! Unter allen Online-Bestellungen bis Ende Juli verlosen wir übrigens 10 x 250 g (pro Person 250 g) des exklusivsten und teuersten Kaffees der Welt – dem Jamaica Blue Mountain Kaffee! 
  Wettbewerb:  Zur Teilnahme berechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2019. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
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                            <updated>2019-05-23T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Coffee Saturday: Wir präsentieren die neue Rocket R60 mit Druckprofilsteuerung!</title>
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                                            Am Samstag, 4. März, noch nichts vor? Oder wollen Sie vor dem grossen Samstagseinkauf noch schnell einen perfekten Cappuccino oder Espresso geniessen? Nichts leichter als das. – Besuchen Sie uns in unserer Kaffeerösterei zum ersten Coffee Saturday! Es gibt eine der coolsten un...
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                  Am Samstag, 4. März,&amp;nbsp;noch nichts vor? Oder wollen Sie vor dem grossen Samstagseinkauf noch schnell einen perfekten Cappuccino oder Espresso geniessen? Nichts leichter als das. – Besuchen Sie uns in unserer Kaffeerösterei zum ersten Coffee Saturday! Es gibt eine der coolsten und auch besten neuen Kaffeemaschinen, die es auf dem Markt gibt, live im Einsatz zu sehen. Die  Rocket R60  mit Druckprofilsteuerung. Feel the Difference!  
 Rocket R60 am Coffee Saturday 
 Kaffeemaschinen gibt es viele, doch Espressomaschinen, die das Druckprofil steuern können, sind&amp;nbsp;rar und erst seit kurzem überhaupt auf dem Markt. Die neue Rocket R60 besitzt eine intelligente Steuerung. Das heisst, sie arbeitet nicht nur mit konstant 9 Bar, sondern sie ermöglicht die Feinabstimmung des Pumpendrucks während des Brühvorgangs. Die unterschiedlichen Extraktionen aus ein und derselben Kaffeemahlung sind erstaunlich und überraschen immer wieder aufs Neue. Am besten einfach am 4. März vorbe ikommen  und die neue Rocket selber testen. Ich freue mich. Ernst Knuchel 
 Facts &amp;amp; Figures zum Coffee Saturday &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 Thema: Präsentation der neuen Rocket R60 Datum: 4. März 2017 Zeit: 9 Uhr bis 12 Uhr Adresse:  FreshCoffee GmbH , Schützenstrasse 5, 8800 Thalwil Parkplätze: Es steht nur eine beschränkte Anzahl an Gästeparkplätzen zur Verfügung. Eine weitere Parkmöglichkeit ist das Coop-Baucenter ca. 200 m vor der Schützenstrasse 5. 
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                            <updated>2017-02-26T07:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kaffeerösterei: FreshCoffee eröffnet in Thalwil eine neue Kaffeerösterei!</title>
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                                            Am 9. April 2016 ist es so weit, dann öffnet in Thalwil, an der Schützenstrasse 5, die neue Kaffeerösterei von FreshCoffee ihre Tore. Wer also schon immer mal einen Blick in eine der modernsten Micro-Kaffeeröstereien der Schweiz werfen wollte und dazu perfekte Espressi und Cap...
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                  Am 9. April 2016 ist es so weit, dann öffnet in Thalwil, an der Schützenstrasse 5, die neue Kaffeerösterei von FreshCoffee ihre Tore. Wer also schon immer mal einen Blick in eine der modernsten Micro-Kaffeeröstereien der Schweiz werfen wollte und dazu perfekte Espressi und Cappuccini geniessen möchte, bekommt jetzt die Chance dazu. Am besten den Anlass gleich fix in die Agenda eintragen – denn am Tag der Eröffnung präsentieren wir eine Schweizer Kaffee-Premiere. Also nicht verpassen!  
 Wir haben lange nach dem perfekten, neuen Standort für FreshCoffee gesucht, schön, dass wir im Gewerbe und Kulturzentrum (GUK) in Thalwil den idealen Standort dafür gefunden haben. Nach einer Planungs- und Umbauphase, die länger dauerte als erwartet, sind wir stolz, am 9. April die neue Kaffeerösterei endlich zu eröffnen. Nur, was um alles in der Welt, haben wir während all dieser Monate gemacht? 
 Kaffeerösterei – alles wird neu 
 Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen – beim Beziehen einer neuen Kaffeerösterei ist das in etwa dasselbe. Wir haben also vor allem viel Zeit in die Evaluation von neuen Geräten, zum Beispiel den Kaffeeröster, gesteckt. Aber auch diverses „Kleinmaterial“, das für eine perfekte Produktion unabdingbar ist, musste neu angeschafft werden. Und zu guter Letzt hatten auch die Behörden jeweils noch den einen oder anderen Spezialwunsch auf Lager – nichts Wildes, aber es musste natürlich sauber erfüllt werden. Jetzt ist aber alles perfekt und wir freuen uns auf jede Kaffeeröstung wie ein kleines Kind, das Geburtstag hat. 
 Kaffeerösterei Eröffnung am 9. April von 10 bis 16 Uhr 
 Diese Freude wollen wir teilen. Deshalb laden wir zur Eröffnung unserer neuen Kaffeerösterei ein. Für perfekte Cappuccini wird übrigens der zweifache &amp;nbsp;Schweizer Latte-Art-MeisterMicha Schranzsorgen – wir freuen uns! 
 Facts &amp;amp; Figures zur Kaffeerösterei-Eröffnung 
 Datum: 9. April 2016 Zeit: 10 Uhr bis 16 Uhr Adresse:  FreshCoffee GmbH , Schützenstrasse 5, 8800 Thalwil Parkplätze: &amp;nbsp; Es steht eine beschränkte Anzahl an Gästeparkplätzen zur Verfügung.&amp;nbsp;Eine weitere Parkmöglichkeit ist das Coop-Baucenter ca. 200 m vor der Schützenstrasse 5. 
 &amp;nbsp; 
   
 Blick aus der neuen FreshCoffee-Kaffeerösterei in Thalwil 
   
 Unser neuer Kaffeeröster im Einsatz 
   
 Blick auf das infrarot-Bett des Rösters 
   
 Unsere beiden kleinen Kaffeeröster 
   
 Erleichtert uns das Abpacken des Kaffees 
   
 Dalla Corte Mini mit einer Compak-Kaffeemühle 
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                            <updated>2016-03-23T08:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kaffee-Geschenk: Fünf Geschenkideen rund um perfekten Kaffee!</title>
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                  Weihnachten steht vor der Tür, höchste Zeit also sich um die entsprechenden Geschenke zu kümmern. All jenen, die noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk sind, präsentieren wir heute fünf Kaffee-Geschenkideen für jedes Portemonnaie. Das günstigste kostet keine zwanzig Franken!  
 Rund um Weihnachten bietet Kaffee unglaublich viele Geschenkideen. Das Schöne dabei, es gibt Geschenke für jedes Budget. Hier unsere Top Five: 
  • &amp;nbsp; Gibt es ein Kaffee-Geschenk, das weniger als 20 Franken kostet, extrem rar ist und erst noch direkt vom Kaffeebauern zum Röster eingekauft worden ist? Ja, das gibt es. Unser Palmito von der Fazenda Sítio São José in Brasilien ist ein solcher Kaffee. Gerade mal 150 kg beträgt die Jahresernte. Für uns ist er so etwas wie der Château Mouton-Rothschild unter den Kaffees. Der Preis des Palmito: 48 Rappen pro Tasse. 
  • &amp;nbsp; Ebenfalls ein Kaffee, der sehr rar ist, aber deutlich teurer als der Palmito, ist der Jamaica Blue Mountain Clydesdale Estate. Ein Klassiker, der in 15 kg Fässern in unsere Rösterei geliefert wird. Preislich kosten 250g 44.50 Franken. Das Schöne ist: Der Jamaica Blue Mountain schmeckt wirklich allen und für 44.50 Franken gibt es rund 30 Tassen Kaffee. Ganz so teuer wie man immer meint, ist ein  Jamaica Blue Mountain  als gar nicht. Aber er ist mit Sicherheit ein wunderbares Kaffee- Geschenk. 
  • &amp;nbsp; Für all jene, die gerne reisen, sich aber ärgern, dass man gerade in den Ferien immer wieder schlechten Kaffee trinken muss, hier die Lösung. Sie heisst  Aeropress &amp;nbsp;und Porlex Kaffeemühle. Der Aeropress bringt eine dermassen hohe Kaffeequalität hervor, dass bereits damit Weltmeisterschaften durchgeführt werden. Trotzdem kostet er nur gerade 39.50 Franken und ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Da zu jedem Top-Kaffee frisch gemahlener Kaffee die Grundvoraussetzung ist, empfehlen wir, den Aeropress in Kombination mit der Porlex Kaffeemühle zu verschenken. Das perfekte Reise-Set. 
  • &amp;nbsp; Wer etwas mehr Budget hat, oder ein Kaffee-Geschenk machen möchte, das für sehr lange Zeit viel Freude bereitet, dem empfehlen wir unsere klassische italienische Siebträger-Maschine – die SAB Alice. Ihr Preis: 1250 Franken (regulär 1450 Franken). Mit dieser Maschine verschafft man sich den Einstieg in die Welt der Baristas und wird künftig perfekte Espressi und Cappuccini geniessen können. 
  • &amp;nbsp; Und zu guter Letzt dies: Wie wäre es mit einem Kaffee-Geschenk, das dem Beschenkten 12 Monate lang Freude bereitet? Einfach einen oder mehrere unserer  Kaffees  im FreshCoffee-Shop auswählen und als Abo bestellen (bitte Dauer des Abos unter Bemerkungen anbringen). Danach liefern wir einmal im Monat den frisch gerösteten Kaffee direkt ins Haus. So einfach geht das. 
 Natürlich gibt es im  FreshCoffee-Shop  noch mehr Kaffee-Geschenkideen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem  Muscovado Rohrzucker ? Einer mobilen Espressomaschine? Oder dem Rolls Royce unter den Kaffeemaschinen, einer  Dalla Corte Mini  für den Heimgebrauch? Wie auch immer Sie sich entscheiden, wir freuen uns, Sie bei Ihrem Kaffee-Geschenk zu unterstützen. Wir wünschen schöne Festtage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und möglichst perfekten Kaffee 2016! 
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                            <updated>2015-12-16T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kaffee und Gesundheit: Harvard-Wissenschaftler analysieren Kaffee und fünf Kr...</title>
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                                            Kaffee ist ungesund, das ist noch immer ein weit verbreiteter Glaube. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Wie das jedoch ganz genau ist, das wollten jetzt Harvard-Wissenschaftler wissen. Sie analysierten dazu Studien, die mit mehr als 200000 Personen gemacht wurden. Hier d...
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                  Kaffee ist ungesund,das ist noch immer ein weit verbreiteter Glaube. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Wie das jedoch ganz genau ist, das wollten jetzt Harvard-Wissenschaftler wissen. Sie analysierten dazu Studien, die mit mehr als 200000 Personen gemacht wurden. Hier die wichtigsten Antworten rund ums Thema Kaffee und Gesundheit!  
 Drei grosse Langzeitstudien haben die Harvard-Wissenschaftler, bei denen rund 200000 Menschen über Jahre hinweg untersucht wurden, ausgewertet. Die Resultate zur Thematik Kaffee und Gesundheit lassen keinen Zweifel offen, Kaffee kann helfen fünf schlimme Erkrankungen zu vermeiden. DieOnline-Zeitschrift Ingenieure.de &amp;nbsp;hat die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst, wir zitieren hier einige Auszüge daraus: 
 Herzinfarkte 
 Wer regelmässig pro Tag drei bis fünf Tassen Kaffee trinkt, hat ein deutlich geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dies sagt Harvard-Forscher Frank Hu. Zu ähnlichen Ergebnissen sind auch schon frühere Studien gekommen, zum Beispiel in Holland und den USA. Die Kaffeetrinker erlitten gemäss dieser Studie seltener einen Schlaganfall oder Herzinfarkt als diejenigen, die keinen Kaffee tranken. Kaffee und Gesundheit sind gemäss dem Erstautor der Harvard-Studie, Ming Ding, eng miteinander verbunden. Er vermutet vor allem entzündungshemmende Substanzen im Kaffee als Ursache. 
 Typ-2-Diabetes 
 In der Fachzeitschrift „Circulation“ berichtet Ming auch von Inhaltsstoffen des Kaffees, die die Insulinresistenz von Körperzellen reduzieren können. Kaffeetrinker haben gemäss seiner Meinung, ein geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes. Im Weiteren wird vermutet, dass Kaffee eine hemmende Wirkung der Chlorogensäure auf ein glukosebildendes Enzym im Dünndarm hat. Die Hemmung dieses Enzyms ist eine bewährte Methode, einen erhöhten Blutzuckerspiegel oder eine Hyperglykämie zu kontrollieren. 
 Depression 
 Die Harvard-Wissenschaftler erklären im Weiteren, dass Kaffeetrinker seltener an Depressionen erkranken. Das gilt zumindest für Frauen und auch nur für Kaffee, der Koffein enthält. Diese Feststellung beruht auf einer 1996 begonnenen Studie mit rund 50000 Frauen. Frauen die vier oder mehr Tassen Kaffee pro Tag tranken, hatten eine 20 % tiefere Depressions-Quote. 
 Tinnitus 
 Eine weitere Studie mit 65000 Frauen hat ergeben, dass jene, die vier bis sechs Tassen koffeinhaltigen Kaffee pro Tag tranken, seltener das nervtötende Ohrgeräusch bekamen als die, die nicht mehr als anderthalb Tassen pro Tag zu sich nahmen. Weshalb das so ist, bleibt allerdings ein Rätsel. Frühere Studien hatten aber schon gezeigt, dass Koffein eine direkte Wirkung auf das Innenohr hat. 
 Parkinson und Alzheimer 
 Ming Ding und seine Harvard-Kollegen weisen auch darauf hin, dass neurologische Risiken durch Kaffee reduziert werden können. Regelmässige Trinker, jedenfalls männliche, sollen demnach ein um 30 % geringeres Risiko für Parkinson haben als Abstinenzler. Woher dieser positive Effekt kommt, ist nicht wirklich klar. Es scheint jedoch, dass Koffein die sogenannten Adenosin-Rezeptoren im Gehirn blockiert. Diese Rezeptoren wirken als Gegenspieler der Dopamin-produzierenden Zellen. Diese Gegenspieler werden damit ausser Kraft gesetzt, die Dopamin-produzierenden Zellen können nicht oder nur weniger stark geschädigt werden.“ Kaffee und Gesundheit scheinen gemäss den Forschern jedenfalls eng miteinander verbunden zu sein. Ebenfalls spannend zu wissen. Sogar wer es mit dem Kaffee- Konsum übertreibt, wie etwa der Schriftsteller Honoré de Balzac, der pro Tag rund 50 Tassen Kaffee trank, muss nicht zwingend Schäden davontragen. Allerdings wurde Balzac auch nur gerade 51 Jahre alt. Wer es aber beim Konsum von drei bis vier Tassen Kaffee &amp;nbsp;pro Tag belässt, kann punkto Genuss und Gesundheit nur profitieren! Und zum Schluss noch etwas in eigener Sache: TheCoffeeBlog wechselt in den Zwei-Wochen-Rhythmus. Der nächste Blog erscheint am 16. Dezember. 
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            <title type="text">Kaffeekapseln: Stiftung Warentest nimmt Kapseln unter die Lupe!</title>
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                                            Was hältst Du von Kaffeekapseln? Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Die Antwort darauf haben dankbarerweise letzte Woche die Stiftung Warentest und die Sächsische Zeitung gegeben. Hier ihr Resümee zu Kaffeekapseln.
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                  Was hältst Du von Kaffeekapseln? Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Die Antwort darauf haben dankbarerweise letzte Woche die Stiftung Warentest und die Sächsische Zeitung &amp;nbsp;gegeben. Hier ihr Resümee zu Kaffeekapseln.  
 Wenn die Stiftung Warentest sich einer Thematik annimmt, dann tut sie es gründlich. So wurden im jüngsten Test rund um Kaffeekapseln neun unterschiedliche Maschinen untersucht. Preislich variierten die Geräte zwischen 50 Franken und 220 Franken. Doch was eigentlich jeder weiss, nämlich, dass nicht die Geräte Kapselkaffee teuer machen, bestätigt die Stiftung Warentest in ihrer Analyse. Das Teure sind die Kapseln! So bezahlt jemand, der vier Espressi am Tag trinkt, im Jahr über 500 Franken. Wer in derselben Zeit sich die Espressi mit 7,5 g pro Tasse Kaffee zubereitet hätte und für das Kilogramm Kaffee 30 Franken bezahlt, hätte rund 200 Franken gespart. Für die Tester der Stiftung Warentest ist deshalb klar, schon nach zwei Jahren lohnt sich ein Vollautomat. Ja, die Tester kommen in ihrem Test sogar zum Schluss, dass ein Kaffeekapseltrinker zehnmal mehr ausgibt, als er dies bei einer traditionellen Zubereitungsart des Kaffees müsste. Ganz so weit würde ich persönlich nicht gehen, aber das Zwei- bis Dreifache gegenüber Bohnenkaffee kostet Kapselkaffee garantiert. 
 Kaffeekapseln: Jedes Jahr 5000 Tonnen Abfall! 
 Auch einen zweiten Punkt analysierte die Stiftung Warentest kritisch. Einen Punkt, den jeder Kaffeekapsel-Trinker&amp;nbsp; kennt – die Umweltbelastung ist ein grosses Problem! Vor zehn Jahren wurden in Deutschland noch 130 Millionen Kaffeekapseln fortgeworfen, 2014 sind es bereits drei Milliarden! So wird in der Kaffeeszene auch immer wieder davon gesprochen, dass die Kaffeekapsel-Marktführer ganze Hallen voll mit verbrauchten Kaffeekapseln haben sollen, in denen Bulldozer den Müll hin- und herfahren. Persönlich habe ich dies noch nie gesehen, doch bei drei Milliarden Kapseln kann es eigentlich gar nicht anders sein. Eine Lösung wären hier wieder befüllbare Kapseln – doch ein persönlicher Test mit befreundeten Kaffeekapsel-Trinkern brachte die Erkenntnis, dass ein typischer Kapsel-Trinker so einen Aufwand nicht betreiben will. 
 Kaffeekapseln im Qualitäts-Check 
 Ein weiterer Punkt, den die Stiftung Warentest analysierte, ist die Kaffeequalität der Kaffeekapseln. Hier ist vor allem der Espresso durchgefallen. Zu kalt, chemischer Geruch und ein Müffeln in der Tasse monierten die Tester. Aber für alle Kaffeekapseltrinker dürfte es beruhigend sein zu wissen, dass schädliche Substanzen die Stiftung Warentest bei ihrer Analyse keine finden konnte. Für mich persönlich gibt es punkto Kaffeekapselqualität einen ganz einfachen Test. Nehmen Sie eine italienische Kolbenmaschine und bereiten Sie einen frischen Espresso darauf zu, dann vergleichen Sie den Kaffee mit einem Espresso aus einer Kaffeekapsel-Maschine. Ich bin mir sicher, danach sind alle Fragen punkto Kaffeekapselqualität beantwortet! Der ganze Test von Stiftung Warentest kann übrigens im November-Heft nachgelesen werden. 
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                            <updated>2015-11-25T10:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Klimawandel: Geht uns schon bald der Kaffee aus?</title>
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                                            Im Normalfall schreiben wir hier jede Woche einen Blog. Dieses Mal überlassen wir dies jemand anderem, respektive wir publizieren hier eine Pressemitteilung von Greenpeace. Die Thematik: Geht uns schon bald der Kaffee aus. Doch lesen Sie doch einfach selbst!
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                  Im Normalfall schreiben wir hier jede Woche einen Blog. Dieses Mal überlassen wir dies jemand anderem, respektive wir publizieren hier eine Pressemitteilung von Greenpeace. Die Thematik: Geht uns schon bald der Kaffee aus. Doch lesen Sie doch einfach selbst!  
 Werden Kaffee, Bananen und Haselnüsse bald zur Rarität im Supermarkt? Laut einer neuen Studie des WWF werden diese Lebensmittel, bedingt durch den Klimawandel, künftig knapp werden. Die Umweltorganisation fordert deshalb die Förderung nachhaltiger Anbausstrategien. 165 Liter Kaffee trinkt jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Damit ist der Kaffee das Lieblingsgetränk der Bundesbürger und liegt sogar noch vor Mineralwasser und Bier. Doch dieser Genuss soll bald erheblich teurer werden, zumindest laut einer neuen Studie des WWF. Denn bis 2050 sollen etwa 50 Prozent der heutigen Kaffeeanbaugebiete dafür nicht mehr geeignet sein. Schuld daran ist die Zunahme extremer Wetterereignisse. Kaffeepflanzen sind sehr empfindlich und halten extremen Temperaturen, Dürren oder zu starken Regenfällen nur schwer stand. Die Hauptanbaugebiete der kleinen Bohnen in Brasilien und Vietnam hatten bereits in den letzten Jahren mit eben solchen Schwierigkeiten zu kämpfen. Durch die seit 2000 vermehrt auftretenden und lang anhaltenden Dürren, sind etwa in Brasilien die Wasserreserven stark angegriffen, so dass das dortige Agrarforschungsinstitut 2015 mit den grössten Ernteverlusten seit 50 Jahren rechnet. 
 Nicht nur der Kaffee wird knapp 
 Ausserdem nahm der WWF Bananen, Haselnüsse und Orangen unter die Lupe. Auch die Zukunft des Anbaus dieser Spezialitäten ist nicht rosig. So geht der WWF davon aus, dass 60 Prozent der Bananenanbauflächen in Kolumbien, dem drittgrößten Bananenexporteur, bis 2060 unbrauchbar für die Bananen-Landwirtschaft sein könnten. Hier sind die Früchte vor allem von Pflanzenkrankheiten bedroht, denn Überschwemmungen und Stürme begünstigen die Ausbreitungen der Erreger. Der grösste Bananenexporteur weltweit, Ecuador, ist hingegen von Dürren bedroht. Anders geht es der Haselnuss. Sie braucht ein mild-feuchtes Klima, um gut zu gedeihen. Schon einzelne Frostnächte reichen, um die Ernte zu beschädigen oder zu vernichten. Vor allem in der Türkei, die den Löwenanteil der Haselnüsse auf dem deutschen Markt stellt, werden die Ernten immer häufiger durch Frost und Hagel beschädigt, was die Preise auf dem Weltmarkt in die Höhe schiessen lässt. Lediglich der Orangenanbau konnte sich bisher einigermassen den veränderten Klimabedingungen anpassen. Beispielsweise werden die Orangen in Brasilien, das mit steigenden Temperaturen zu kämpfen hat, nun im klimatisch milderen Süden des Landes angebaut. Um die Ernteausfälle so gering wie möglich zu halten, verlangt der WWF schnelle und nachhaltige Unterstützung der Anbauländer für die Anpassung an den Klimawandel und fordert Unternehmen auf, die nachhaltige Produktion ihrer Rohstoffe zu fördern. 
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                            <updated>2015-11-18T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ist Fairtrade Kaffee doch nicht so fair?</title>
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                                            Wenn in der Kaffee-Branche über Fairtrade Kaffee diskutiert wird, scheiden sich die Geister. Die einen sind für das Label, andere sind strikt dagegen. Jetzt hat Zeit Online einen Artikel über Fairtrade Kaffee publiziert, der es in sich hat. Wir erklären die wichtigsten Erkennt...
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                  Wenn in der Kaffee-Branche über Fairtrade Kaffee diskutiert wird, scheiden sich die Geister. Die einen sind für das &amp;nbsp;Label, andere sind strikt dagegen. Jetzt hat „Zeit Online“ einen Artikel über Fairtrade Kaffee publiziert, der es in sich hat. Wir erklären die wichtigsten Erkenntnisse daraus, sagen was Ökonomen zur Armutsbekämpfung mit Fairtrade Kaffee meinen und verraten, zu welchem überraschenden Schluss Wissenschaftler beim Thema Fairtrade Kaffee kommen!  
 Fairtrade Kaffee ist eine Erfolgsgeschichte, so sind letztes Jahr in Deutschland über 11‘000 Tonnen davon&amp;nbsp;verkauft worden. Und auch in der Schweiz erfreut sich dieser&amp;nbsp;Kaffee einer immer grösseren Beliebtheit. Trotzdem ist Fairtrade Kaffee unter Insidern der Kaffeebranche umstritten. Zwar kenne ich persönlich niemanden in der Schweiz, der nicht für faire Arbeitsbedingungen im Ursprung ist, doch ob Fairtrade der richtige Weg dazu ist, ist für viele gar nicht klar. Denn Fairtrade ist grundsätzlich nichts anderes als ein Marken-Label. Das Geld geht also zu einem grossen Teil an Manager, statt an Produzenten und ihre Mitarbeiter im Ursprung. Der Kritik an Fairtrade Kaffee haben sich nun auch Ökonomen angenommen. So analysiert Ökonom Bruce Wydick von der University of San Francisco im Artikel von „Zeit Online“ die Situation wie folgt:“ Fairtrade Kaffee hat nur wenig bis vernachlässigbare Auswirkungen auf die Produzenten, insbesondere auf die Armen. Schuld sind grundlegende Fehler und falsche Anreize im System.“ Ja, der Ökonom ist sogar überzeugt, dass Fairtrade Kaffee eines der uneffektivsten Mittel der Armutsbekämpfung sei. Denn er fand heraus, dass US-Konsument zwar bereit wären, rund 50 Cents mehr für eine Tasse Fairtrade Kaffee zu bezahlen, doch selbst im „Best-Case-Szenario“ bekommt der Kaffeebauer gerade mal einen drittel Cent mehr. Also nichts weiter als ein ganz kleiner Tropfen auf den heissen Stein. Verständlich, dass sich Faitrade gegen solche Aussagen wehrt. Gemäss einer eigens in Auftrag gegebenen Studie hätten die Kleinbauern ein „leicht höheres und stabileres Einkommen“ als solche, die nicht Fairtrade Kaffee produzierten. Grundsätzlich kann hier gesagt werden, dass sich, gemäss dem Artikel von „Zeit Online“ Fairtrade offenbar schwer tut, Belege für die Vorteile bezüglich Bezahlung und besserer Arbeitsbedingungen der Kaffeebauern vorzulegen. Zudem gibt es einen weiteren Kritikpunkt bezüglich des Systems. Fairtrade bietet einen Anreiz, vor allem den schlechten Teil der Ernte ins System zu speisen. Denn Fairtrade nimmt in der Regel nicht alles ab – ein Teil wandert auf den freien Markt. Gegenüber „Zeit Online“ äussert sich Colleen Haight von der San Jose State University dazu wie folgt: “Ein Bauer hat zwei Säcke mit Bohnen, von denen Fairtrade nur einen abnimmt. Für Sack A (gute Qualität) bekommt er auf dem freien Markt 1,70 Dollar pro Pfund, für Sack B (schlechtere Qualität) nur 1,20 Dollar. Der Anreiz ist klar: Der gute Sack wird für 1,70 Dollar verkauft. Der schlechte geht zu Fairtrade, wo man 1,40 Dollar bekommt.“ Da stellt sich dann die Frage: „Ist Fairtrade Kaffee doch nicht so fair? Oder zumindest, wie gut ist die Qualität von Fairtrade Kaffee wirklich?“ 
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                            <updated>2015-11-11T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dalla Corte Mina: Mit dem IPhone zum perfekten Espressogeschmack!</title>
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                  An der Host Messe in Milano von Ende Oktober sind viele Produktneuheiten vorgestellt worden. Eine dieser Weltneuheiten, die uns besonders beindruckt haben, kommt aus dem Hause Dalla Corte. Sie heisst Mina und soll ab dem Frühling/Sommer 2016 verfügbar sein. Wir haben die neuste Espresso-Maschine von Dalla Corte einem kurzen Test unterzogen. Hier unsere ersten Eindrücke.  
 Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, doch an der Host in Milano überzeugte das jüngste Baby aus dem Hause Dalla Corte&amp;nbsp; wirklich alle. Die Mina, wie die kleinste Dalla Corte heisst, besitzt ein Design, das in dieser Art und Weise einzigartig ist und doch jedem gefällt. Besonders augenfällig, ein Hebel, den man vermutlich auch auf einem edlen Motorboot als Gashebel einsetzen könnte, reguliert die Espresso-Extraktion. An der Seite sind zudem auswechselbare Panels, die je nach Wunsch aus Holz, Stein oder gar Gold bestückt werden können. Zudem beeindruckt die Dalla Corte Mina mit der Möglichkeit, Espresso mittels eines Druckprofils (Digital-Flow-Control), das sich in fünf Stufen unterteilen lässt, zu programmieren. Das ganze geht ganz bequem via IPhone. Einer, der bei der Entwicklung im Dalla- Corte-Team hautnah mit dabei war, ist Thomas Liebe, Spezialist für Industriedesign&amp;nbsp;und ehemaliger Schweizer Baristameister 2008. Zur neuen Dalla Corte Mina sagt er Folgendes: „Die Maschine ist extrem wertig gebaut und das Ziel war, dass jeder an dieser Maschine seinen eigenen Kaffeestil umsetzen kann. Beim Design ist es das Resultat eines langen Prozesses in einem grossen Team. Grundsätzlich kann man sagen, dass wir fast zehn Jahre brauchten, bis wir bei der heutigen Dalla Corte Mina angekommen sind. Erst als wirklich jeder aus dem Team mit dem Resultat zufrieden war, gaben wir den Startschuss für die Mina.&quot; 
 Erster Test der Dalla Corte Mina 
 Ein erster kurzer Test mit der Mina in Milano überraschte uns. Wir degustierten einen Espresso mit dem neuen fünfstufigen Druckprofil und einen Espresso mit dem traditionellen Druckprofil. Der Unterschied ist wirklich gross. Beim Espresso mit dem fünfstufigen Druckprofil waren die Fruchtsäuren wunderbar rund und angenehm im Mund, man wollte sofort noch einen zweiten Espresso trinken. Beim Espresso mit dem traditionellen Druckprofil waren die Säuren deutlich aggressiver, zwar lieben das viele Baristas, doch wer wählen kann zwischen diesen beiden Espressi wird ganz sicher die runde, sanfte Variante wählen. Wem das zu brav ist, der kann ja dann immer noch mit dem Druckprofil spielen und mehr Säure in den Espresso bringen. Wer möchte, kann die Maschine mit dem Druckprofil sogar so programmieren, dass er damit Filterkaffee zubereiten kann. Das gab es bei einer Espressomaschine bisher wirklich noch nie. Einziger Wermutstropfen ist der Preis. Zwar steht der Preis der neuen Dalla Corte Mina offiziell noch gar nicht fest, doch wer sich die Maschine ansieht, realisiert schnell, dass die bisherigen 3200 Franken für eine Dalla Corte Mini&amp;nbsp;bei der neuen Dalla Corte Mina nicht reichen werden. In Milano wurde hinter vorgehaltener Hand über einen Preis spekuliert, der im Bereich von 6000 Euro liegen soll. Das ist wirklich viel Geld und eine Mühle, designmässig am besten die Neuentwicklung von Dalla Corte zur Mina, braucht es dann ja auch noch. Kurz, in Privathaushalten dürfte die Dalla Corte Mina selten anzutreffen sein, aber im Profieinsatz könnte sich die Neuentwicklung wirklich lohnen. Denn die Dalla Corte Mina holt dank dem programmierbaren Druckprofil wirklich alles aus der Kaffeebohne raus. Damit könnte der Gastronom dem Gast ein unvergessliches Geschmackserlebnis bieten – und genau das wünschen wir uns doch alle! 
   
 Blick von vorne auf die neue Dalla Corte Mina 
   
 Die Dalla Corte Mina von der Seite 
   
 Edle Armaturen an der Dalla Corte Mina 
   
 Traditioneller Dampfhahn für einen perfekten Cappuccino 
   
 Zeigt unter anderem den Boilerdruck 
   
 Gegen Aufpreis: Edle Goldpanels für die Seitenverkleidung 
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                            <updated>2015-11-04T17:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kaffee Neuheiten 2015: In Mailand gibt es alle zu sehen!</title>
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                                            Manche Messen muss man sich einfach ganz dick im Terminkalender anstreichen. Eine davon ist die Host, die vom 23. bis 27. Oktober in Mailand stattfindet. Dort gibt es alle Kaffee Neuheiten des Jahres zu sehen. Wir haben schon mal ein bisschen recherchiert, was die Messebesuche...
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                  Manche Messen muss man sich einfach ganz dick im Terminkalender anstreichen. Eine davon ist die Host, die vom 23. bis 27. Oktober in Mailand stattfindet. Dort gibt es alle Kaffee Neuheiten des Jahres zu sehen. Wir haben schon mal ein bisschen recherchiert, was die Messebesucher alles in Mailand erwartet!  
 Das Wichtigste vorneweg: Welche Kaffee Neuheiten in Mailand effektiv von den diversen Kaffeefirmen präsentiert werden, gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen der Kaffeefirmen. Zwar gibt es immer wieder Gerüchte zu bestimmten Produkten, doch solche Gerüchte sind vor jeder Messe zu hören. Doch wer an Kaffee Neuheiteninter- essiert ist, sollte den Weg nach Mailand Ende Oktober trotzdem in Angriff nehmen. Denn die Fakten zur Host sind beeindruckend: 
  • &amp;nbsp; 1800 Aussteller präsentieren ihre Produkte (nicht nur Kaffee!)  • &amp;nbsp; Die Host umfasst 14 Hallen, zwei mehr als noch vor einem Jahr  • &amp;nbsp; Die Host ist 2015 um 12 Prozent grösser als 2014  • &amp;nbsp; Es werden 135000 Professionelle Besucher aus der ganzen Welt erwartet 
 Im weiteren umfasst die Messe drei sogenannte Macro-Areas. Diese sind: 
  • &amp;nbsp; Catering mit den Themen: Brot, Pizzas und Pasta  • &amp;nbsp; Kaffee und Tee mit den Themen: Internationaler Kaffee, Bar-Equipment, Vending-Maschinen, Eismaschinen und Patisserie-Produkte  • &amp;nbsp; Mobiliar und Geschirr 
 Übrigens, ein Tagesbesuch von der Schweiz aus nach Mailand ist problemlos möglich. DieZugfahrtab Zürich HB bis nach Mailand Centrale dauert rund 4 Stunden und kostet ohne Halbtags 99 Franken (Sparangebot ohne Umtausch). Morgens um 07:30 geht’s los und zurück ist man um Mitternacht. Wir haben jedenfalls schon mal gebucht, denn Kaffee Neuheiten wollen wir uns nie entgehen lassen! 
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            <title type="text">Muscovado-Zucker: Die süsse Versuchung aus Mauritius!</title>
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                  Wer einen perfekten Kaffee oder Espresso trinkt, braucht weder Zucker noch Milch dazu. Es genügt der schwarze und damit unverfälschte Espresso. Wer es aber einfach nicht ohne einen Zusatz im Kaffee schafft, dem sei hier ein ganz besonderes Produkt empfohlen. Muscovado-Zucker, die süsse Versuchung aus Mauritius. Wir stellen in unserem heutigen TheCoffeeBlog drei ganz spezielle, unfraffinierte Zuckerarten vor!  
 Wenn wir Schweizer von Zucker sprechen, dann denken wir in erster Linie an den weissen Kristallzucker, doch Muscovado-Zucker oder auch Demerara-Zucker unterscheiden sich ganz grundlegend von unserem weissen Kristallzucker. Bevor wir aber die Zuckerarten im Detail analysieren, erst einmal ein paar geschichtliche Fakten rund um Muscovado-Zucker: In Südostasien liegt die Heimat des Zuckerrohrs. Richtig bekannt wurde Zuckerrohr durch die Feldzüge Alexanders des Grossen im 4. vorchristlichen Jahrhundert. Vom 7. bis ins 9. Jahrhundert verbreiteten die Araber das Zuckerrohr in den Mittelmeerländern und bauten es auf Sizilien und in Südspanien an. Die Spanier verlagerten ab dem Jahre 711 den Anbau auf die Kanarischen Inseln und von dort gelangte das Zuckerrohr in die Karibik und nach Jamaika. Nach Europa brachten erst die Kreuzfahrer den Zucker. In Venedig wurde er gehandelt und galt als echtes Luxusprodukt. Nur der Adel und reiche Bürger konnten sich Zucker leisten. Das einfache Fussvolk musste sich damals mit dem viel billigeren Honig begnügen. Im 16. Jahrhundert brachten die Portugiesen die Pflanze nach Südamerika und bauten dort grosse Flächen in Brasilien an. Die erste Anpflanzung auf der Insel Hispaniola wurde zur Initialzündung des Zuckerrohranbaus in Lateinamerika. Erst Goldfunde in Brasilien gegen Ende des 17. Jahrhunderts verdrängten Zuckerrohr von seinem ökonomischen Spitzenplatz. Wer in seinen Kaffee also unbedingt noch einen Zusatz braucht, dem empfehlen wir einen dieser unraffinierten Rohrzuckersorten aus Mauritius. Alle diese Zucker werden aus Zuckerrohr nach altüberlieferten Rezepten produziert. Grundsätzlich schmecken diese wie folgt: 
 Light Muscovado-Zucker 
 Der  Light Muscovado-Zucker  ist der Klassiker bei naturbelassenen unraffinierten Rohrzuckersorten. Der weiche Feuchtzucker besteht aus kleinen Kristallen. Sirupreste geben ihm eine hellbraune Honigfarbe, aromatisch abgerundet mit Krokant und feinen Toffeetönen. Light Muscovado verleiht damit jedem Kaffee und Tee, Karamellsaucen und Süssspeisen wie Tiramisu einen unverwechselbaren Geschmack und einzigartigen Genuss. 
 Dark Muscovado-Zucker 
 Der  Dark Muscovado-Zucker  besitzt eine dunkelbraune Farbe, winzige Sirupresten und eine leicht klebrige Struktur. Er deckt viele Geschmacksrichtungen ab – von Karamell bis zu dezenter Lakritze. Dark Muscovado verstärkt das Aroma in jedem Espresso und verfeinert Marinaden, pikante Saucen, Chutneys, Schokoladen und Pralinés. 
 Demerara-Zucker 
 Der rieselfähige  Demerara-Zucker  besitzt eine leichte knusprige Krokantnote. Das macht ihn zum idealen Begleiter von Espresso, Cappuccino und Tee. Mit seinen glänzenden grossen Kristallen empfiehlt er sich auch für Toppings von Kuchen und Backwaren. Und zum Schluss noch dies: Diese  Zuckerarten von MauiSU  bieten mit den Light Muscovado und Dark Muscovado einen erstklassigen naturbelassenen Zucker. Durch die noch enthaltenen feuchten Melasseanteile enthalten diese Zuckersorten noch Spuren von Mineralien, Eisen, Magnesium und Calcium sowie B-Vitamine. Deshalb gilt er als vollwertiges Lebensmittel. Auch der unraffinierte und nicht chemisch gebleichte Zucker Demerara ist dem raffinierten weissen Zucker überlegen. Charakteristisch für diese drei Sorten ist ein karamellähnliches Aroma mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Kurz, diesen drei Zuckersorten kann sogar mancher Kaffeeliebhaber, der seinen Kaffee normal schwarz trinkt, nicht widerstehen! 
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